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Geschäftsführung

Gerald Niedermeier
Geschäftsführer

Herr Diplom-Verwaltungswirt (FH) Gerald Niedermeier leitet die kbo-Lech-Mangfall-Kliniken gemeinnützige GmbH – eine Tochtergesellschaft der Kliniken des Bezirks Oberbayern – Kommunalunternehmen - seit der Gründung 2007 als Geschäftsführer.

Bereits vor seiner Bestellung zum Geschäftsführer war Gerald Niedermeier für den Bezirk Oberbayern tätig. Von 1993 - 1999 war er zuständig für die wirtschaftlichen Angelegenheiten der dem Gesundheitsreferat angegliederten Krankenhäuser des Bezirks Oberbayern, zuletzt in der Funktion als stellvertretender Referatsleiter. Ende 1999 wurde er zum Leiter der Einrichtungen der psychiatrischen Kliniken in Garmisch-Partenkirchen und Landsberg am Lech bestellt. 2003 übernahm er den neu gegründeten Eigenbetrieb der Bezirkskliniken Süd-West bestehend aus den psychiatrischen Kliniken in Agatharied, Garmisch-Partenkirchen und Landsberg am Lech und Peißenberg. Dieses Amt als Krankenhausdirektor und Werkleiter bekleidete er bis zur Umwandlung der Kliniken in die neue Rechtsform einer gemeinnützigen GmbH Ende 2006.

Vor seiner Tätigkeit beim Bezirk Oberbayern erwarb er in verschiedenen Verwaltungs- und Leitungsbereichen einer Rehabilitations- und Akutklinik sein krankenhausspezifisches Wissen.

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Telefon 08821-77-6000

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Ärztliche Leitung

PD Dr. Michael Landgrebe
Chefarzt

Herr Priv.-Doz. Dr. Michael Landgrebe war seit 2003 an der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie der Universität Regensburg als bereichsleitender Oberarzt und Personaloberarzt tätig. Im Rahmen seiner Aufgaben hat er die Depressionsstation der Universität Regensburg aufgebaut und geleitet. Im März 2012 wechselte er als leitender Oberarzt an die Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie der Sozialstiftung Bamberg, wo er auch die Leitung des Neurostimulationszentrums übernommen hat. Seine klinisch-wissenschaftliche Arbeit liegt schwerpunktmäßig im Bereich der Neurostimulationsverfahren wie der transkraniellen Magnetstimulation und auch der Elektrokonvulsionstherapie sowie in der Untersuchung der neurobiologischen Grundlagen somatoformer Störungen am Beispiel des chronischen Tinnitus und der Elektrosensibilität, was auch Gegenstand der Habilitationsschrift war. Er ist seit Jahren in verschiedensten Forschungsaktivitäten eingebunden, u.a. ist er Gründungsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Hirnstimulation in der Psychiatrie und vom ersten Tag eng in die Aktivitäten der Tinnitus Research Initiative eingebunden, wo er Leiter einer internationalen Arbeitsgruppe mit dem Ziel einer besseren klinischen Charakterisierung des chronischen Tinnitus ist.  Im Bereich der Schizophrenie-Forschung ist er in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität München an verschiedensten klinischen Studien als Studienleiter beteiligt gewesen.

Klinische Schwerpunkte seiner Arbeit sind u.a. die Behandlung affektiver und schizophrener Erkrankungen sowie im psychosomatischen Fachgebiet Erkrankungen wie beispielsweise der chronische Tinnitus, depressive Erschöpfungszustände u.ä.. Neben moderner, evidenzbasierter Psychopharmakologie und Psychotherapie, stellen nicht-invasive Stimulationsverfahren wie die transkranielle Magnetstimulation und andere biologisch-orientierte Therapieverfahren wesentliche Behandlungssäulen dar.

Publikationsverzeichnis PD Dr. Michael Landgrebe

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